Horse Whisperer: Die meissten Probleme mit Pferden entstehen durch falsche Kommunikation.Scheinbar aussichtslose Dominanzkaempfe
werden gefochten und die Situation wird immer schlimmer (und gefaehrlicher). Der Frustfaktor steigert sich und ein Teufelskreis ist entstanden.
Meisst sind Probleme wie : Beissen, Schlagen, Bocken, Futterneid....was auch immer leichter zu loesen als Sie denken.
Rufen Sie mich an.
Kinesiologie und Bachblüten-Therapie für Pferde!
Wie beim Menschen verhindern auch bei Pferden seelische Blockaden die Therapie und die Heilung von Krankheiten.
Kinesiologie und Bachblüten eignen sich als sanfte und sehr wirksame Mittel hervorragend für die Behandlung von Pferden.
Mit der Kinesiologie lassen sich die Ursachen und der Sitz der Erkrankung feststellen. Dies hat sich zum Beispiel bei Rückenerkrankungen und unklarer Lahmheit bei Pferden sehr bewährt,
da der genaue Ausgangspunkt des Leidens gefunden werden kann. Blockaden können ganz gezielt gesucht, gefunden und beseitigt werden.
Unverträglichkeiten von Futter (Kolik)oder Ergänzungsmitteln usw . können entdeckt werden und krankmachende Umstände und Bedingungen somit beseitigt werden.
Mit Hilfe der Kinesiologie behandelt man chronische Krankheiten, Erkrankungen, deren Heilung nur sehr langsam Fortschritte macht (wenn Krankheiten nicht heilen wollen),
immer wiederkehrende Krankheiten, Blockaden durch traumatische Erlebnisse usw. Die Bachblütentherapie ist eine sanfte Therapieform, die mit allen anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden kann.
Bachblüten unterstützen die Selbstheilungskräfte und und wirken harmonisierend auf Körper und Seele. Sie sind absolut frei von schädlichen Nebenwirkungen und eignen sich somit ausgezeichnet
für die Therapie von Pferden. Anwendungsgebiete sind körperliche Erkrankungen, Unfallfolgen, seelische Probleme und Verhaltensstörungen aller Art.
Trotz ihres sanften Charakters sind sie hochwirksam. Hier einige Beispiele aus dem großen Einsatzgebiet der Bachblüten, insbesondere bei der
Behandlung von Pferden: Ängste (z.B.beim Verladen, Hufschmied, Tierarzt, usw.), Befürchtungen (z.B. plötzliches Durchgehen, Zittern, Schreckhaftigkeit, usw.),
Agressionen (Beißen, Schlagen, Bocken, Futterneid usw.), Kummer (bei Besitzerwechsel, Absetzen, Verlust eines Herdenmitglieds, usw.) Dominanzprobleme,
Kleben, Rosse, Steifheiten, Verspannungen, traumatische Erfahrungen, Durchsetzungsschwierigkeiten in der Herde (rangtief, fehlendes Selbstbewußtsein), usw.
Dies sind nur einige der Möglichkeiten für die Anwendung von Bachblüten. Bitte lesen Sie auch meine Bachblütenseite.
Natürlich behandle ich auch noch auf andere Weise, Kinesiologie und Bachblüten-Therapie sind nicht die einzigen von mir angewanden Behandlungsmethoden.
Enstspannung ist unerlässlich. Hier stehe ich mit Rat und Tat zur Verfügung. Weitere Therapieformen Ich habe mit Bachblüten und Kinesiologie so erstaunliche und erstaunlich schnelle Erfolge erzielt,
daß ich Ihnen einige Fallbeispiele nennen möchte.
Fall 1: Spirit, ein hengstig gebliebener Vollblut-Wallach wurde mir wegen seiner Dominanzprobleme vorgestellt. Er überrannte seine Besitzer, ließ sich nicht führen und setzte auch sonst seinen Kopf rücksichtslos durch. Damit wurde er sehr bald zu einem echten Sicherheitsrisiko. Nach nur drei Tagen unter der Gabe von Bachblüten wurde er merklich ausgeglichener und ließ sich recht gut führen. Nach einer Woche bekam ich den Anruf, daß alles wieder in Ordnung sei. Nach vier Wochen konnte ich die Behandlung beenden.
Fall 2: Ein über lange Zeit mißhandelter Traberwallach hatte jegliches Vertrauen zu Menschen verloren und galt als nie mehr reitbar. Körperlich und seelisch war er auf dem Nullpunkt angekommen. Er hatte Rückenschäden, Arthrose, Drahtverletzungen, Unfallnarben, Einschnitte in der Zunge, Beinverletzungen usw. In eine Herde konnte er sich nicht integrieren, er war bissig, extrem futterneidisch und schwankte immer zwischen übellaunig und depressiv. Durch die Behandlung mit Kinesiologie und Bachblüten konnten zunächst die enormen Ängste reduziert werden, sein allgemeiner Gemütszustand gehoben und die traumatischen Erlebnisse befriedet werden. Auf dieser Basis konnte nun die Aufbauarbeit durch zusätzliche Massagen, Spaziergänge, viel Körperkontakt, und andere Maßnahmen beginnen. Nach nur drei Wochen ging der Wallach bereits willig und freudig an der Longe und an der Hand . Nach drei Monaten war er wieder reitbar und hatte sichtlich Spaß an seinem Training. Kontakt zu Frauen konnte er aufnehmen, Männern mißtraute er noch ein Jahr lang. Es würde zu weit führen, alles aufzuzählen, nur soweit: keiner glaubte mehr daran, daß dieses Pferd je wieder gesund werden würde. Heute ist er ein Prachtkerl und das ohne weitere kostspielige Behandlung. Er brauchte über einen längeren Zeitraum verschiedene Blütenmischungen, bis wir all die schlimmen Erfahrungen durchgearbeitet hatten. Nebenbei, er ist mein Prachtkerl geworden. Und ein bißchen Eifersucht ist bei ihm doch noch übrig.
Fall 3: Luna, eine fünfjährige Hannoveraner Stute, hatte das Problem, ihre Dominanz mit wütenden Angriffen zu kombinieren. Sie stieg, schlug und drohte, sobald man in ihre Nähe kam. Aufgehalftert verhielt sie sich manierlich. Beim Reiten zeigte sie sich sofort wieder aggressiv, bockte und schlug wild um sich. Ich fand mit der Kinesiologie Blockaden, die auf schlechte Behandlung und Haltung verwiesen. Sie hatte traumatische Erlebnisse nicht verkraftet. Die Bachblüten-Therapie in Kombination mit der Kinesiologie wirkte sehr schnell. Schon nach wenigen Tagen ließen die Angriffe nach und nach zwei Wochen war sie nicht wiederzuerkennen. Vorher verhaßte Zärtlichkeiten begann sie nun zuzulassen. Nach vier Wochen konnte man richtig mit ihr schmusen. Vine: zur Behandlung des Dominanzproblems Holly: gegen die Aggression Impatiens: gegen die überschießenden Reaktionen Star of Bethlehem: zur Befriedung der schlechten Erfahrungen
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